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Martina schrieb am 19. Dezember 2015:
Ich habe einen mittlerweile 19jährigen Mecklenburger Wallach namens Maurice. Maurice hatte 2007 heftige gesundheitliche Beschwerden, weshalb ich ihm damals ein so genanntes Sabbatjahr auf der Wiese gönnte. Nach diesem Jahr hat Nadja ihn während ihrer damaligen Ausbildung zur Pferdegesundheits-Trainerin bei Equo Vadis als ihr erstes Therapie-Pferd unter ihre Fittiche genommen. Aufbautraining in Form von Bodenarbeit mit vielen gymnastizierenden Seitengängen, spezielle Longenarbeit und dann später Beritt bzw. Unterricht haben Maurice wieder sehr gut gesunden lassen. Auch heute noch wird er regelmäßig alle zwei Wochen von Nadja beritten, was ihm ausgesprochen gut tut und ihn auch in seiner dressurmäßigen Ausbildung sehr weit gebracht hat. Liebe Nadja vielen Dank für die Geduld, die du im Laufe der Jahre bewiesen hast, ich weiß ja gut, dass der liebe Maurice nicht immer einfach war und ist.
Stefanie schrieb am 24. November 2015:
Hallo Nadja, auf deiner neuen Website möchte ich auch gerne meine Erfahrungen kurz ins Gästebuch schreiben und wünsche Dir auch weiterhin viel Erfolg und immer Hals und Bein! Die Zusammenarbeit zwischen Nadja und uns begann im März 2015 auf Empfehlung meiner Pferdephysio. Mein neues Pferd zeigte große Probleme in seinen Bewegungen, er hatte keinen Vorwärtsdrang und stellte sich leicht ataktisch dar. Die Physio, Nadja und ich kamen überein, daß dem Pferd wahrscheinlich nur ein problemorientiertes Auftrainieren helfen kann, richtige Bewegungsabläufe wieder zu erlernen und die Kraft zu entwickeln, sich selbst und seinen Reiter gesund zu tragen. Diesen Weg ist Nadja mit meinem Pferd seit dem gegangen. Über Bodenarbeit, Doppelllonge und Beritt (letztendlich hat sie dann auch noch mich unterrichtet, damit auch die Qualität meines Berittes hilfreich für das Pferd ist...) ist es in den letzten 9 Monaten gelungen, das Pferd zu einem zufriedenen, kraftvoller gewordenen und gut zu reitenden Partner auszubilden. Mit positiver Perspektive. Es hat sich für uns als Glücksfall erwiesen, daß Nadja in unser Team kam. Sie konnte mir Problemerkennung und Ursachen sowie Lösungsansätze so erklären, daß ich es nachvollziehen konnte. Sie hat dies aber nicht nur erklärt, sondern auch vom Boden aus und unter dem Sattel praktisch erarbeitet. Und zwar in einer Qualität, die mein Pferd verstehen und nachhaltig erlernen konnte. Und auch mir, in der täglichen Arbeit ohne Nadja, war es gut möglich, das Erlernte abzurufen und nachzuarbeiten. Dies alles fand von Nadjas Seite absolut zuverlässig und bei jedem Wind und Wetter statt. Danke dafür und ich hoffe auch für die Zukunft auf eine tolle Zusammenarbeit!
Ariane schrieb am 20. November 2015:
Seit ich (Ariane, 22 Jahre alt) klein bin, saß ich auf den verschiedensten Pferden und hatte Unterricht bei vielen bekannten Reitlehrern, wie z.B. Henning Müller. Doch seit dem Umzug in den neuen Stall, etwas außerhalb in Berlin vor zwei Jahren hat uns der passende Reitlehrer gefehlt. Mein eigenes Pferd, ein Trakehner, lief seit einer Krankheit enorm steif und wir hatten bis jetzt nicht den richtigen Draht zueinander gefunden. Viele Reitlehrer erklärten mir, dass dieses Pferd einfach zu „faul“ sei. Zum Schluss ritt ich nur noch mit Sporen und Gerte. Uns fehlte jegliche Leichtigkeit, was ziemlich frustrierend war. Ich begann zunächst mich mit dem Halsringreiten auseinander zu setzen und versuchte von den vielen Hilfen weg zu kommen. Nun kommt seit über einem Jahr Nadja alle 4 Wochen zu uns in den Stall zum Training. Und seitdem erst lerne ich, dass Reiten kein Kraftakt ist, sondern ein ruhiges, konzentriertes Miteinander. Nach den ersten Stunden mit ihr merkte ich schnell, dass ich die ganzen Jahre völlig falsch gesessen habe und wollte von dem „Drücken“ und „Schieben“ so schnell es geht weg kommen. Mit ihrer ruhigen Art und den bildlichen Erklärungen habe ich schnelle Fortschritte erzielt. Auch wenn es komisch erscheint, als „könnender“ Reiter noch mal an die Longe genommen zu werden und Sitzübungen zu machen – es lohnt sich! Durch mein Bemühen lockerer zu werden, habe ich auch endlich einen Draht zu meinem Lehrpferd (23 Jahre) gefunden. Nun arbeiten wir auch an seiner Gymnastizierung. Stück für Stück lernen wir, aufeinander zu horchen, anstatt gegeneinander zu arbeiten und das ist für mich die Größte Freude. Er ist nicht nur bei den Unterrichtsstunden willig dabei, sondern hat endlich eine richtige Motivation entwickelt zu arbeiten. Nicht nur im Bezug auf den Reitsport habe ich viel gelernt, sondern auch für mein eigenes Leben. Ich kann mich besser Konzentrieren und gehe die Dinge mit einer Ruhe an, die mir vorher gefehlt hat. Ich hoffe auf viele weitere schöne Unterrichtsstunden mit Nadja, sodass wir noch viel von ihr Lernen können. Ein ganz großes Dankeschön von meiner Mama und mir !!! Ganz liebe Grüße, Ariane